Ziele

  • Aufbau von gemeindenahen Angebotsstrukturen im psychosozialen Bereich
  • Hilfe und Beratung dort wo der Mensch lebt
  • Ansprechpartner für Betroffene,  Angehörige, andere Sozialeinrichtungen und Gemeinden
  • Enge Zusammenarbeit mit Gemeindevertretern
  • Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung, damit soziale Verantwortung übernommen und somit Ausgrenzung verhindert wird.
  • Ausbau der regionalen Verantwortung in den Gemeinden
  • Bedürfnisgerechte, gemeindenahe und von Nachhaltigkeit getragene Integration in die Gesellschaft
  • Steigerung des Selbstwertes der Betroffenen
  • Entstigmatisierung: Abbau von Vorurteilen gegenüber psychisch kranken Menschen
  • Vermittlung von Normalität im Umgang mit Menschen mit Benachteiligung
  • Personenorientierte Unterstützung durch Gemeindenähe
  • Das Gefühl zu vermitteln, gebraucht zu werden
  • Begleitung bei verschiedenen Problemlösungen (finanzielles, wohnen, …)
  • Förderung der Integration von Menschen mit Benachteiligung in die Wohngemeinde
  • Hohe Effizienz durch Nutzung bestehender Ressourcen, keine Kosten für Einrichtungen und Infrastrukturen
  • Förderung von Arbeitsplätzen, insbesondere in benachteiligten Regionen
  • Integration als gesellschaftliche Normalität, ein Lösungsansatz aus der Region für die Region. 
  • Schaffung von Arbeitsplätzen in Wirtschaftsunternehmen und landwirtschaftlichen Betrieben in der Region

Chancengleichheit

Der Verein Immanuel hat mit der Philosophie der gemeindenahen Integrationsarbeit die Zeichen der Zeit erkannt. Viele Betriebe nutzen die Möglichkeit der Zusammenarbeit im Sinne von benachteiligten Personen und zeigen soziale Verantwortung für die Menschen der Region. Am Beispiel Immanuel bekommt der Begriff "Chancengleichheit" eine völlig neue und tiefgreifendere Bedeutung

Ing. Martin Eder

(AMS-Freistadt)

 

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